Deutsche Para-Meisterschafen: Tolle Leistungen der Borussen - Gold für Mikolaschek
Sieben Medaillen für die Borussia-Athleten
Bei den Deutschen Meisterschaften im Para-Tischtennis in Sindelfingen haben Borussia Düssseldorfs Spielerinnen und Spieler alle gut gespielt und am Ende gab es sieben Medaillen. Unter anderem Gold für Sandra Mikolaschek.
Die Paralympics-Siegerin ging als Favoritin an den Start und setzte sich erwartungsgemäß souverän sogar ohne Satzverlust in der Wettkampfklasse (WK 4) durch.
Mikolascheks Medaille war zwar die einzige, die Gold glänzte, doch alle Düsseldorfer Athletinnen und Athleten können mit ihrer Leistung sehr zufrieden sein. Allen voran einmal mehr Maike Bannuscher in der WK 8. Die amtierende Jugend-Europameisterin spielte ein tolles Turnier und unterlag erst im Finale der Titelfavoritin. Nach Silber im Einzel sicherte sie sich dann auch noch eine Bronzemedaille im Doppel.
Johanna Luyken machte in der letzten Zeit einen großen Leistungssprung und konnte sich mit dem dritten Platz in der WK 11 belohnen. Mit mehr Erfahrung wäre vielleicht noch mehr drin gewesen.
Borussias großes Nachwuchstalent Metin Cürünay fehlte in der Gruppenphase nur ein einziger Satz und der Elfjährige hätte bei den Erwachsenen sogar um die Plätze eins bis vier spielen können. Am Ende wurde es Rang sechs. Im Doppel hingegen konnte er sich über die Bronzemedaille freuen.
Auch Raphael Akyldiz (WK 7) scheiterte mit dem Aus im Viertelfinale ganz knapp vor den Medaillenrängen, freute sich dann aber um so mehr über Bronze im Doppel.
Jonas Wand (WK9), der schon einige Medaillen sammeln durfte, gewinnt auch eine in Sindelfingen: Ebenfalls Bronze im Doppel.
Großes Pech hingegen hatte Klaus Mewes. Ihm brach seine Armprothese und er konnte den Wettkampf nicht zu Ende spielen.

































