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„PINGPONG Inklusiv“: Fortführung von Borussias inklusivem Tischtennis-Projekts gesichert

Ein starkes Zeichen für Inklusion

Borussia Düsseldorf kann sein erfolgreiches inklusives Projekt „PINGPONG Inklusiv“ dank der Unterstützung der Landeshauptstadt Düsseldorf, Amt für für Soziales und Jugend, Teilhabe, Inklusion und besondere Lebenslagen, fortführen und weiter ausbauen. Die Förderung ermöglicht es, bestehende Maßnahmen zu festigen und neue Impulse zur Stärkung des Inklusionssport zu setzen.

Als Deutsches Tischtennis-Zentrum und Bundesstützpunkt für Para Tischtennis nimmt Düsseldorf seit Jahren eine zentrale Rolle im Parasport ein. Borussia Düsseldorf engagiert sich dabei intensiv: Mit Valentin Baus und Sandra Mikolaschek hat der Verein gleich zwei Paralympicssieger in seinen Reihen. Gemeinsam mit dem mehrfachen Silbermedaillengewinner Thomas Schmidberger haben die drei zum zehnten Mal in Folge den Titel in der ersten Rollstuhl Bundesliga gewonnen. Bei den Stehendbehinderten zeichnet sich vor allem der Nachwuchs mit Titeln und Medaillen bei nationalen und internationalen Meisterschaften aus.

Es geht bei „PINGPONG Inklusiv“ aber nicht nur um die Förderung des Spitzensports, sondern vor allem auch um Teilhabe. Ziel des Projekts bleibt es, Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung niedrigschwellig an den Tischtennissport heranzuführen und sie nachhaltig in bestehende Vereins- und Verbandsstrukturen zu integrieren. Durch gezielte Sichtungs- und Trainingsmaßnahmen werden Talente identifiziert und gefördert – bis hin zu möglichen leistungssportlichen Karrieren.

„Die Unterstützung der Stadt Düsseldorf ermöglicht es uns, ‚PINGPONG Inklusiv‘ langfristig weiterzuführen und noch mehr Kinder und Jugendliche zu erreichen“, erklärt Andreas Preuß, Manager von Borussia Düsseldorf. „Wir wollen bestehende Strukturen stärken, neue Talente entdecken und vor allem zeigen, wie verbindend und inklusiv Tischtennis sein kann.“

Bewährte Strukturen und starke Partner

Borussia Düsseldorf bringt langjährige Erfahrung in sozialen und inklusiven Projekten mit, darunter die „Kids Open“, Schulkooperationen im Offenen Ganztag, das „Pausenkönig“-Projekt sowie zahlreiche inklusive Angebote wie Parkinson-Gruppen und Kooperationen mit Kliniken und sozialen Einrichtungen.

„PINGPONG Inklusiv“ baut als Folgeprojekt auf dem erfolgreichen Integrationsprojekt „BUNTGEHTSRUND“ auf und wird in enger Zusammenarbeit mit der LVR-Schule am Volksgarten umgesetzt. Dazu gehört unter anderem auch eine regelmäßige Tischtennis-AG an der Schule.

Das Projekt wird weiterhin durch den Behinderten- und Rehabilitationssportverband Nordrhein-Westfalen unterstützt, unter anderem durch den Einsatz qualifizierter Trainerinnen und Trainer.

Ein starkes Zeichen für Inklusion

Mit der Fortführung von „PINGPONG Inklusiv“ setzen Borussia Düsseldorf und die Landeshauptstadt gemeinsam ein klares Zeichen für nachhaltige Inklusion im Sport. Das Projekt stärkt nicht nur die Basis des Para Tischtennis, sondern fördert auch das gesellschaftliche Miteinander.

„Mit dem Projekt „PINGPONG Inklusiv“ setzt Borussia Düsseldorf ein starkes und nachhaltiges Zeichen für gelebte Inklusion“, sagt Sarah Gusovius, Leiterin der Abteilung Teilhabe und Inklusion im Amt für Soziales und Jugend. „Solche Projekte zeigen eindrucksvoll, wie Sport Barrieren abbauen, Begegnungen schaffen und echte Teilhabe ermöglichen kann. Die Förderung aus der Abteilung Teilhabe und Inklusion des Amtes für Soziales und Jugend der Landeshauptstadt Düsseldorf bei diesem Projekt ist damit weit mehr als eine finanzielle Hilfe: Sie ist ein klares Bekenntnis zu einer offenen, vielfältigen und inklusiven Gesellschaft.“

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