Borussia-Jugend mit guten Auftritten bei den Westdeutschen Meisterschaften U15
Ingsamt fünf Medaillen für die Nachwuchsspierinnen und -spieler
Bei den Westdeutschen Meisterschaften der U15 präsentierten sich die Borussia Nachwuchsspielerinnen und -spieler gut und konnten ihr Konkurrenz teilweise auch überraschen.
Das schaffte zum Beispiel Thorge Schubart: Zunächst sicherte er sich souverän den Gruppensieg und gewann im Achtelfinale mit 3:0 gegen Daniel Balázs. Im Viertelfinale traf er dann auf den Titelfavoriten Eitan Yordanov und kämpfte sich in den fünften Satz. Beim Strand von 0:6 zeigte er, dass sich im Tischtennis kämpfen lohnt: Er kam nicht nur ran, sondern gewann mit 13:11 und hatte damit eine Medaille sicher. Das Halbfinale war dann wieder kein Problem für den jungen Borussen - 3:0 gegen Darijan Halilovic. Im Finale riss dann allerdings der Faden, doch der zweite Platz ist ein ausgezeichnetes Ergebnis. Zumal er auch noch im Doppel an der Seite von Matthias Jax den dritten Platz erreichte.
Dieser hatte im Einzel leider keinen guten Tag erwischt und schied etwas überraschend im Achtelfinale aus.
Lukas Decristan hatte seinen großen Moment im Achtelfinale gegen den Top-Favoriten Junde Zang, der sogar schon internationale Turniere spielt, und gewann mit 3:2. Leider kam dann im Viertelfinale das Aus.
Auch für die beiden Mädchen Julie Lochey und Bianka Zeng war im Viertelfinale Endstation. Während Bianka etwas hinter den Erwartungen zurückblieb, zeigte Julie tolle Spiele und freute sich über ihren ersten Sieg gegen Talentkaderspielerin Nina Lehmköster. Und im Doppel reichte es für beide (mit anderen Partnerinnen) sogar für Rang drei und somit gewann Julie und Bianka doch eine Medaille.
Sophia Luzar spielte auch gut, hatte aber in den Gruppenspielen etwas Pech und konnte sich leider nicht für das KO-Feld qualifizieren.
Emma Li, Sofiia Zhmudenko und Avelino Zhang waren nicht bei den Westdeutschen Meisterschaften am Start, da sie bereits für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert sind.
Das Foto zeigt Julie Lochey gemeinsam mit Bernadette Hakopian.
Foto: Jörg Fuhrmann


